1A Hopfen-jungpflanzen

Keine andere Pflanze prägt unseren Betrieb so, wie der Hopfen! Durch unsere Lage im weltgrößten Hopfenanbaugebiet, der Hallertau, sind wir für unsere Kunden jederzeit erreichbare Ansprechpartner.

Durch die gute Zusammenarbeit mit Forschung, Beratung und Produktion versuchen wir einen bescheidenen Beitrag zu leisten, um die Hallertau auch in Zukunft konkurrenzfähig und marktbeeinflussend zu erhalten!

Durch einen langjährigen Lernprozess können wir mittlerweile auf einen doch beachtlichen Erfahrungsschatz in der Vermehrung dieser nicht einfachen Kultur zurückblicken.

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Hopfen-Infos

Auf unseren Hopfen-Seiten haben wir viele Informationen zusammengetragen und gebündelt, so dass sowohl noch unkundige Interessenten als auch Erwerbs-Hopfenpflanzer hier fündig werden!

Als Hallertauer kennen wir die Anforderungen der Hopfenpflanzer an die innere und äußere Qualität der Hopfenjungpflanzen. Eine fachbezogene Beschreibung unserer Hopfenjungpflanzen und Sortimentsfragen finden Sie auf diesen Seiten.

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Hopfen-Shop

Auch den Wunsch nach eigenen Hopfenpflanzen erfüllen wir Ihnen gerne!

Dazu haben wir einen online-Shop eingerichtet, in welchem Sie alle unsere Hopfensorten finden und noch mehr! Neugierig? Hier gehts zum Shop!

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Vermehrung von Hopfen

Hopfen kann auf unterschiedliche Weise vermehrt werden. Allerdings muss man sich auf vegetative Vermehrung beschränken, um die Genetik der Pflanzen zu erhalten.

Da Hopfen zweihäusig ist (es gibt männliche ODER weibliche Pflanzen) würde eine generative Vermehrung über Samen zu einer Vermischung des Erbguts der männlichen und weiblichen Pflanze führen, es wären weder die Sorteneigenschaften bezüglich der Inhaltsstoffe noch der Resistenzen bekannt. Nicht einmal das Geschlecht der Nachkommen wäre bekannt.

Schnittlinge:

Diese Vermehrungsart ist am weitesten verbreitet. Beim Rückschnitt des Pflanzenstocks im Frühjahr wird der abgeschnittene Teil der Hopfenpflanze wieder im Boden eingegraben. Da das Schnittgut sowohl Anteile des Sprosses mit austriebsfähigen Knospen als auch einen Bereich der Wurzel besitzt, ist es mit dieser Methode möglich, eine ganze Pflanze zu gewinnen. Diese Methode wird wegen seiner einfachen Handhabung oft dazu verwendet, Fehlstellen neu zu besetzen. Die Hopfenpflanzer sprechen dabei von „Schnitt-Fechsern“.

Wird die Schnittlings-Methode etwas verfeinert und die abgeschnittenen Pflanzenteile so stark wie möglich geteilt, ist es nötig, die kleinen Pflänzchen in Töpfen vorzukultivieren. Man spricht von „Topf-Fechsern“.

Stecklinge:

Bei einer Vermehrung über Stecklinge werden im Gegensatz zu den Schnittlingen frische, grüne Triebe der Hopfenpflanzen verwendet. Diese Vermehrungsmethode erfordert einen recht hohen Einsatz von Technik und Pflege um erfolgreich zu sein, ermöglicht jedoch im Gegenzug eine große Anzahl von Jungpflanzen. Werden – wie in unserem Betrieb – die Ausgangspflanzen getrennt von Erwerbsbeständen und geschützt kultiviert, ist es möglich, Jungpflanzen zu gewinnen, die frei von bodenbürtigen Erregern und frei von ertragsmindernden Viren sind.


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